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„Affen und Schweine“


(via RichardDawkins.net)

Der islamistische Antisemitismus leugnet den Holocaust nicht, er feiert ihn!

Diese MEMRI-Produktion zeigt Beispiele von Antisemitismus in aktuellen arabischen Medien, u.a. auch solche, die Original-Nazi-Filmmaterial verwenden, um islamistischen Hass gegen Juden zu rechtfertigen.

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„Wir alle müssen sterben, das heißt, wir haben Glück gehabt“


Vor einigen Tagen wurde der 2nd Annual Carl Sagan Day begangen. Aber heute erst, am 9. November, wäre er 76 Jahre alt geworden. Über ihn ist der Lichtkegel der Zeit vor 14 Jahren schon hinweggewandert, aber jemand, dessen Arbeit am ehesten beanspruchen dürfte, Carl Sagans Erbe anzutreten, steht noch voll im Scheinwerferlicht.
Heute möchte ich daher – auch zu Ehren Carl Sagans – in der Kategorie „Zeitloses“ einen Text von Richard Dawkins vorstellen, von dem er selbst sagt, er habe ihn schon für seine eigene Begräbnisfeier vorgesehen. Es ist der Beginn seines Buches Der entzauberte Regenbogen: Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie [Unweaving the Rainbow: Science, Delusion and the Appetite for Wonder] (als Leseprobe des Verlags frei zugänglich).

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Blick von außen


Ein weiterer Eintrag unter der Rubrik „Zeitlose Dokumente“:
Carl Sagans poetischer Blick von außen auf unsere Welt und unser Leben.

„Man sagt, dass die Erfahrung der Astronomie bescheiden macht und den Charakter stärkt.“ (2:56”)

In der Tat.
Und doch darf uns die Fähigkeit unserer wissenschaftlichen Kultur, ein Bild unserer Erde aus 6,4 Milliarden Kilometern aufzunehmen und anzuschauen, auch ein wenig stolz machen. Diese extreme Mischung widerstreitender Gefühle, die der Inhalt des Fotos einerseits und die Umstände seiner Entstehung andererseits auslöst, macht den großen Reiz dieses Fotos und dieses Films aus.

„Not enough evidence, God, not enough evidence“


Dreieinhalb Minuten vor 51 Jahren. Bertrand Russell erklärt einer sehr bemühten Reporterin, warum er kein Christ ist (ähnlich seinem berühmten Zitat auf die Frage, was er denn wohl Gott sagen würde, wenn der ihn nach seinem Tod vorwurfsvoll in Empfang nähme: „Not enough evidence, God, not enough evidence“), warum er den „Glauben an den Glauben“ ablehnt (man kann sogar sehen, dass ihn die paternalistische Anmaßung empört, anderen einen religiösen Glauben empfehlen zu wollen, weil er nützlich ist und nicht, weil er wahr ist), und was er von den Geschichten der Konvertierungen auf dem Totenbett hält.

Achten Sie auch auf den Subtext, den wir in seinem Lächeln und im Funkeln seiner Augen lesen können (besonders deutlich um 01:00): „Ich kann kaum glauben, dass Du mich all diese lächerlichen Dinge fragst.“

Ein zeitloses Dokument der Vernunft und sicher ein würdiger Kandidat für eine Aufnahme ins Weltkulturerbe.

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