Atheismus ist irrelevant

Wenn uns der Papst heimsucht, werden wir wieder von überall her hören, dass der Atheismus zu den schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte geführt habe. Verübt von den großen atheistischen Regimen des 20. Jahrhunderts, seien sie allesamt Exzesse der Gottlosigkeit gewesen. Mit diesem Vorwurf eröffnete der Papst im letzten Jahr seinen Besuch in Großbritannien, und auch dieses Jahr wird der Vorwurf kommen, so sicher wie … ja, wie der Papst nach Deutschland.

Koppelschloss der Deutschen Wehrmacht

Koppelschloss der Deutschen Wehrmacht

Der Vorwurf ist falsch. Die nationalsozialistischen und faschistischen Diktaturen des 20. Jh. waren nicht atheistisch, sondern wurden von den Kirchen weitestgehend unterstützt. Hitler war Katholik. Er ist nie aus der Kirche ausgetreten, er wurde nie exkommuniziert. Als Einziger der Nazigrößen wurde Joseph „Wir werden in diesen Kampf hineingehen wie in einen Gottesdienst“ Goebbels exkommuniziert. Warum nur? Wer Hitler zu seinen Lebzeiten öffentlich als Atheisten bezeichnet hätte, hätte dies wahrscheinlich nicht überlebt. Atheisten- und Freidenker-Gruppen wurden 1933, im Jahr des noch heute rechtsgültigen Reichskonkordats, verboten. Lukas Mihr hat eine hilfreiche Zitatsammlung zur Geschichte des Vorwurfs „Atheisten=Mörder“ verfasst. Die ersten Zitate stammen dabei von denjenigen, gegen die sich der Vorwurf heute in erster Linie richtet: Hitler, Goebbels, Himmler.

Aber waren nicht zumindest die großen kommunistischen Diktaturen atheistisch? Es stimmt, den stalinistischen Säuberungen und der maoistischen Kulturrevolution sind Kleriker und Geistliche zum Opfer gefallen. Aber auch beinahe alle anderen! Dieser Staatsterrorismus hat niemanden verschont, der den Herrschenden nicht sklavisch nach dem Mund geredet hat. Und selbst das war keine Garantie. Auch selbst zu den Herrschenden zu gehören, war keine Garantie.

Trofim Denissowitsch Lyssenko

Trofim Denissowitsch Lyssenko

Vor allem aber wurden nicht nur Religionen bekämpft, sondern auch die freie Wissenschaft. Denn eine Wissenschaft, die unter dem Primat einer unantastbaren sozioökomischen Theorie steht, ist eine genauso lächerliche Farce wie eine Wissenschaft unter dem Primat einer religiösen Theorie. Und sie zeitigt genauso katastrophale Folgen. Der „Biologe“ und „Agronom“ Lyssenko erlangte unter Stalin gewaltigen Einfluss. Er lehnte die Existenz von Genen als unsozialistisch und daher falsch ab. Die großangelegte Umstellung der sowjetischen und später der chinesischen Landwirtschaft nach den Vorstellungen Lyssenkos führte zu gewaltigen Missernten und dem Hungertod von Millionen Menschen. Der Hintergrund ist, dass nur der Lamarckismus die Utopie vom „Neuen Menschen“ stützen konnte, der Darwinismus kennt keine Vererbung erworbener Eigenschaften. Wenn alle Anstrengungen zur Veränderung der menschlichen Natur in jeder Generation wieder von vorn beginnen müssten, wäre dies das Ende der schönen Utopie vom gesellschaftlichen Fortschritt. Es würde kein „neuer Mensch“ aus den Leichenbergen der „alten Menschen“ hervorsprießen, sondern immer wieder der gleiche „alte Mensch“. Die großen kommunistischen Diktaturen waren also nicht nur a-theistisch, sondern auch a-darwinistisch und a-wissenschaftlich. Es ist nicht auszuschließen, dass dieser a-wissenschaftliche Lyssenkoismus mehr Menschen das Leben gekostet hat als der a-theistische Stalinismus.

Auch für den Nationalsozialismus erscheint die Abschaffung der freien Wissenschaft, der Primat der völkisch-rassistischen Ideologie ungleich folgenschwerer als jeder Atheismus, den einzelne Nazigrößen gehegt haben mögen. Es entstanden eine „Deutsche“ oder „Arische Physik“ und eine „Deutsche Mathematik“, die freilich verhältnismäßig wenig Unheil anrichteten. Aber es gab auch eine „Deutsche Medizin“, die Millionen Menschen einen grausamen Tod brachte. Oft wird kolportiert, der Rassismus der Nazis sei die zwangsläufige Folge des Darwinismus. Tatsächlich geht aber der sogenannte „Sozialdarwinismus“ auf Darwins Zeitgenossen Herbert Spencer zurück, müsste also fairerweise „Spencerismus“ heißen. Auch der missverstandene Begriff „Survival of the fittest“ stammt von Spencer, nicht von Darwin. Er hat die Evolutionstheorie Darwins so „angepasst“, dass die herrschende Klasse der englischen Gesellschaft sie nicht länger als Affront auffassen musste, sondern in ihr eine willkommene Erklärung für das Elend der Massen sah. Der von Spencer popularisierte Darwin wurde dabei zur Unkenntlichkeit entstellt. Auch Spencer war Lamarck weitaus sympathischer als Darwin. Der Darwinismus verstörte nicht nur Religiöse, sondern alle, die im Prozess der Evolution ein Ziel sehen und nicht wahrhaben wollten, dass Anstrengungen und Verdienste nicht auf die Nachkommen übergehen. Auch die Nazis waren also keine Darwinisten, sie waren Spenceristen. Obwohl sie Lamarck als „liberal-jüdisch-bolschewistisch“ verdammten, standen sie ihm doch über den Spencerismus näher als Darwin. Auch sie waren also a-darwinistisch und a-wissenschaftlich.

Es ist also nicht die Ablehnung der Religion, die beide bitter verfeindeten Extremismen eint, sondern die Ablehnung einer freien und unabhängigen Wissenschaft. Das Merkmal „Atheismus“ ist für die Nazis unzutreffend und für die Kommunisten irrelevant. Sehr relevant jedoch ist die Abschaffung des freien Wettbewerbs der Ideen, das Verbot ideologiefreier Forschung. Die Wahrheit von oben führt ins Verderben, egal ob offenbart oder verordnet. Sie ist das definierende Merkmal diktatorischer Systeme, egal ob theistisch oder atheistisch. Die Schlussfolgerung passt nicht, also ist die Theorie falsch, wie auch immer die Fakten aussehen. Unsozialistisch, daher falsch. Undeutsch, daher falsch. Unislamisch, daher falsch. Es kommt nicht darauf an, woran geglaubt wird, sondern darauf, welche Rolle die Fakten dabei spielen dürfen.

Atheismus ist also irrelevant für die Menschheitsverbrechen des letzten Jahrhunderts. Er ist aber darüber hinaus auch nur ein ziemlich unbedeutendes Merkmal dessen, wofür eine weltlich humanistische Bewegung heute steht. Er erscheint nur deshalb so zentral und definierend, weil die Macht der Gegner so groß ist, und damit auch ihre Definitionsmacht. Auch viele von uns Anhängern einer humanistischen Weltanschauung halten ihren Atheismus für eine wesentliche und wichtige Eigenschaft. Wie kann er das sein? Wieso sollten wir uns über ein Negativum definieren? Was uns an religiösen – und insbesondere an monotheistischen – Institutionen stört, ist doch die ihnen innewohnende Tendenz zum Totalitarismus, ihr Anspruch auf Einmischung in das Leben der anderen. Es ist nicht das Bekenntnis des Einzelnen zu seiner Vorstellung von Gott. Dieses Bekenntnis ist durch das Menschenrecht auf Religionsfreiheit geschützt. Die Menschenrechte haben viele Feinde unter den Religiösen, aber sie haben keine kompromissloseren Verteidiger als uns weltliche Humanisten. Das gilt auch für das individuelle Menschenrecht auf freie Ausübung der eigenen Religion. Wir verteidigen die Religiösen gegen ihresgleichen.

Diktaturen, in denen die individuellen Menschenrechte nichts gelten, sind immer Katastrophen, und dabei ist es vollkommen irrelevant, ob sie sich theistisch oder auf andere ideologische Weise legitimieren. Wir hassen in beiden Fällen dasselbe: den Totalitarismus, die Zerstörung der offenen Gesellschaft, die Abschaffung einer freien und unabhängigen Wissenschaft und die Abschaffung der Menschenrechte.

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Harald Stücker

14 responses to “Atheismus ist irrelevant”

  1. EndofDarkAges says :

    „Das Christentum ist Basis unserer gesamtem Moral“, sagte Hitler. Original Tonspur in Youtube: http://youtu.be/n_uFgU6K1R4

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  2. Shimapan says :

    Sehr schöner Artikel.

    Man sollte nicht vergessen, daß der von streng religiösen Leuten so gerne erwähnte Stalin keineswegs ein Atheist war, sondern ganz im Gegenteil ein sehr frommer Christ, auch wenn er nach außen hin den Atheisten mimte.

    Stalin besuchte von 1894 bis 1899 das Priesterseminar in Tiflis. Dieses war kein x-beliebiges Priesterseminar, es war zu der Zeit das beste und rennomierteste Priesterseminar in ganz Rußland! Natürlich hat man als das Non-Plus-Ultra der Prieserseminare nicht jeden x-beliebigen Pupanz genommen, sondern nur die frömmsten Leute. Es war auch das strengste, das keinen Augeblick zögerte, Leute rauswerfen, sollten sie sich nicht voll und ganz um ihr Priesterstudium kümmern oder in irgendeiner Weise durch mangelnde Frömmigkeit auffällig werden, denn Anwärter, die gerne auf das Elite-Seminar wollten, gab es reichlich.

    Stalin hat fünf lange Jahre in Tiflis studiert, von 1894 bis 1899. Hätte er in der Zeit in seiner Frömmigkeit nachgelassen oder sich gar zum Atheisten entwickelt, dann wäre er sehr schnell im hohen Bogen rausgeflogen. Daß das Tifliser Priesterseminar nicht lange fackelt, Leute, die nicht richtig spuren, rauszuwerfen, sah man am Ende von Stalins Priesterausbildung. Als Stalin nicht genug für seine Abschlußprüfungen lernte und durchfiel, wurde er sofort rausgeschmissen! Allein, daß Stalin überhaupt die ganzen 5 Jahre am Tifliser Priesterseminar durchgehalten hat und nicht eher geflogen ist, beweist, daß er sich immer im vollem Umfang um seine Priesterausbildung gekümmert hat und auch nicht in seiner Frömmigkeit nachgelassen hat.

    Stalin hat zwar während seines Aufenthalts ersten Kontakt mit sozialistischen Schriften, hielt aber dennoch an seinem Priesterstudium fest. Hätte er sich irgendwann während seines 5-jährigen Studiums zum Atheisten entwickelt, wäre er sehr schnell rausgeflogen. Er ist bis zum Ende seinem Priesterstudium treu geblieben und hatte die ganzen 5 Jahre bis zum Ende nicht die Absicht, sein Priesterstudium aufzugeben, obwohl er schon sozialistische/kommunistische Schriften gelesen hatt. Sein Priesterstudium fand ausschließlich deshalb ein jähes Ende, weil er nicht genug für seine Abschlußprüfungen gelernt hatte, durch die Prüfungen fiel und deshalb rausgeschmissen wurde! Eine Entwicklung zum Atheisten, die ihm während seiner Zeit in Tiflis manchmal unterstellt wird, sähe ganz anders aus.

    Stalin hatte also keineswegs von sich aus beschlossen, nicht mehr Priester zu werden, sondern dies war ihm durch den Rausschmiß aufgedrängt worden. Daraufhin sattelte er um zum Revolutionsführer um. Aufgrund der Grundlehren des Kommunismus (Marx: „Religion ist Opium fürs Volk“ usw.) war er dafür gezwungen, nach außen hin die Rolle eines Atheisten zu spielen, da er sonst nicht Alleinherrscher hätte werden können.

    Stalins Ideologie als solche jedoch hatte herzlich wenig mit dem ursprünglichen Kommunismus zu tun. Bei seinen zahlreichen, blutigen Säuberungsaktionen richtete er sich gegen alles und jeden: nicht nur gegen darwinistische Wissenschaftler, da der Darwinismus nicht zu den verdrehten Vorstellungen von Lyssenko paßte, sondern auch gegen die Verfechter des ursprünglichen Kommunismus wie Trotzky usw. Daher sollte man hier auch vom Stalinismus sprechen und nicht vom Kommunismus.

    Seine tiefe Frömmigkeit hat Stalin aber nie abgelegt. Wie einer seiner Leibwächter gegenüber einem Kamerateam später berichtete (ich meine, es wäre BBC gewesen), ließ Stalin geheime, luxuriöse Privatkapellen bauen, in denen er regelmäßig betete. Das Kamerateam konnte ebendiese Privatkapellen auch filmen. Atheisten beten nicht, schon gar nicht regelmäßig, und lassen dafür auch keine Privatkapellen bauen!

    Auch zu den russischen Kirchenoberhäuptern unterhielt Stalin weiterhin gute Beziehungen – welche er natürlich so gut es ging versteckte, schließlich durfte er nicht aus seiner Atheisten-Rolle fallen. Wegen dieser guten Beziehungen waren auch auf seiner Beerdigung *ganz offen* die russischen Kirchenoberhäupter zugegen und heulten dort Rotz und Wasser. Wäre er ein Atheist gewesen, hätten sie garantiert nicht so geheult, bzw. wären erst gar nicht gekommen. Auch davon gibt es eine Reportage. Hier bin ich natürlich offen für einen Gegenbeweis, wo der Papst auf der Beerdigung eines Atheisten Rotz und Wasser heult. Nur zu!

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    • Harald Stücker says :

      Vielen Dank für diesen Hinweis, Shimapan. Es wäre schön, wenn Du einen Link zu dieser Doku hier posten könntest, am besten mit den Aufnahmen der Privatkapellen. Ich werde auch mal suchen :)

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      • Shimapan says :

        Ich habe schon auf Youtube danach gesucht, konnte sie aber leider nicht finden…
        Vieles wird wegen „Copyright-Verletzung“ ja auch wieder sehr schnell von Youtube gelöscht.

        Die Reportage lief vor ein paar Jahren mal im deutschen Fernsehen, ist aber ursprünglich eine englische Reportage gewesen. Ich meine, es wäre BBC gewesen, könnte aber auch History Channel oder etwas anderes gewesen sein.

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  3. Wolfgang Brosche says :

    Wir sollten uns nicht nur mit der Vergangenheit beschäftigen!
    Was ist in den letzten Sätzen des Artikels formuliert wird – die Konsequenzen der Totalitarismus – trifft genau auf die von den Pius-Brüdern unter Franz Schmidtberger ausgearbeitete kathlische Verfassung zu: Abschaffung der Demokratie, Einsetzung von der Catholica genehmen Männern als Herrscher, Zurückdrängung von Frauen aus dem öffentlichen und politischen Leben, Primat der Kirche über Wissenscahft und Kultur, Zensur, Todesstrafe, Verbot von Verhütungsmitteln und Abtreibung, Kriminalisierung von Homsexuellen, Lager usw. usf.
    Papst Ratzinger bereitet diesem Wahn den Boden!
    Wir sollten uns also nicht auf Nebenkriegsschauplätzen mit Diskussionen über ehemalige angebliche Untaten der Atheisten herumtreiben, sondern den Papst und seine Katholische Kirche konfrontieren mit ihren wirklichen Absichten!
    Dem Aufbau einer katholischen Welttheokratie!

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  4. Al Ron Weber says :

    Reduzieren wir weiter: Die vorausgenannten Ideologien des 20 Jahrhunderts wurden als Quasi-Religionen eingesetzt. Daher setze ich Religionen und Ideologien gleich. Vergleichbares passiert auch heute noch, nehmen wir die nordkoreanische „Juche“-Ideologie. Im Kern lässt sich ein solches System entlarven, wenn gezielt zwischen Information und Desinformation unterschieden wird.

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  5. Harald Stücker says :

    Per Zufall bin ich auf eine kurze Kritik dieses Artikels beim bfg München gestoßen:

    „Ein bissel übereifrig, der Artikel, und es hapert auch hier und da an Wissen und Präzision. Schon der Titel ist zweideutig. Wenn man dem Artikel folgt, könnte man viel Übles nicht mehr der Religion zuschreiben, weil hier vieles vom Atheismus wegdefiniert wird.“

    Schade, dass es Zufall ist, dass ich so was lese. Schade, dass ich nicht weiß, wer es geschrieben hat. Schade, dass ich daher nicht genau weiß, wen ich fragen soll, wenn ich wissen möchte, an welchen Stellen es hier an Wissen und an welchen es an Präzision hapert. Schade auch, dass mir niemand weiter erklärt, inwiefern der Titel zweideutig ist (und inwiefern das kritisch gemeint ist; gerade bei Titeln ist Zweideutigkeit nicht immer falsch). Und der letzte Satz, der längere, der erinnert mich an einen anderen Artikel, den ich kürzlich geschrieben habe.

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  6. Heinz Göd says :

    Vor ca. 20 Jahren wollte ich eine Kritik des Christentums schreiben und habe mir dazu die Bibel durchgelesen.
    Mir sind da erstaunliche Parallelen zwischen Hitler und dem gottgläubigen Moses aufgefallen:
    ‚auserwähltes‘ Volk, ‚Knecht‘-Völker [1Mo9,25-27;10,15-19;3Mo25,44-46;5Mo17,13;5Mo20,11;1Kön9,20-21], Tötung aller Abweichler und Andersartiger [2Mo22,22-23;2Mo32,25-29] [3Mo20,11-18; 5Mo13,14-17], Landanspruch auf bereits besiedelte Gebiete [1Mo12,1-2,6-7], Zerstörung „abartiger“ Kultur [4Mo25,1-4],
    Herstellung der Rassereinheit“ [Esra9,10-14,Esra10,10-11,10,44], Holokaust [4Mo31,1-18;5Mo20,16-18] (die Eroberung Kanaans durch die Israeliten war für die Bewohner Kanaans ein Holokaust).
    Ich habe den Verdacht, dass Hitler einen Teil seiner Ideen aus der Bibel holte – und die ist nicht atheistisch.
    In der Blütezeit des Christentums, dem Mittelalter, war die Gerichtsbarkeit… mensch sehe sich eine mittelalterliche Folterkammer an.
    Die Eroberung Süd- und Nord-Amerikas durch christliche Völker, begleitet von zwangstaufenden Priestern, das war ein weit schlimmerer Holokaust als der hitlerische, zu dem die katholische Kirche geschwiegen hat.
    Sigmund Freud sah in Religion eine ‚kollektive Geisteskrankheit‘, ich bin derselben Meinung.
    Mit dem jetzigen Gesellschafts- und WirtschaftsSystem werden wir diese Geisteskrankheit wahrscheinlich nicht los.
    Mein Vorschlag ist auf
    http://members.aon.at/goedheinz/GOD_Deutsch/Zukunft/2069Buch/2069D_0.html
    DU-Munition wird von der US-Army verschossen – und in den USA herrschen Evangelikale – keine Atheisten
    http://www.uranmunition.de/cms/bwabschaffen/broschueren/uran/4URANmunition.pdf
    http://www.ag-friedensforschung.de/themen/DU-Geschosse/Welcome.html
    Gegen DU-Munition sind Petitionen im WWW, z.B.
    http://www.uranmunition.net/artikel,pet_stoecker.html
    http://www.change.org/petitions/change-the-us-un-vote-on-depleted-uranium-weapons-this-fall
    http://web.bandepleteduranium.org/campaign/person.php?id=1&id_topic=1
    Atheismus ist in der Tat irrelevant !

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